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„Ich sehe mich in der Favoritenrolle“

Akkus sind wieder geladen. Motivation getankt. Und neue Ziele sind gesteckt. Welche das sind, erfahrt Ihr von mir im Interview, das von Mareike Ludwig und der Rotenburger Kreiszeitung durchgeführt wurde.

Hier ist ein Auszug des Artikels vom 12. Juli 2013:

 

"Schauen Sie sich auch heute noch manchmal Ihre Kämpfe von London an?

Peters: Ja klar. Immer, wenn ich mir die Bilder anschaue, kommt alles wieder hoch. Dabei habe ich auch immer noch eine Gänsehaut.

 

Fällt es Ihnen daher in diesem Jahr schwerer, sich für Wettkämpfe zu motivieren?

Peters: Nein, im Gegenteil. Ich habe mir neue Ziele gesteckt.

 

Und wie sehen diese aus?

Peters: Ich möchte auch unbedingt mal eine Medaille bei den Weltmeisterschaften gewinnen. Ich weiß, was es bedeutet, bei einem Großereignis auf dem Siegerpodest zu stehen. Das möchte ich möglichst noch einmal erleben.

 

Apropos WM. Ende August finden die Titelkämpfe in Rio de Janeiro statt. Können Sie nach Ihrer Knieverletzung wieder voll trainieren?

Peters: Durch meinen Meniskuseinriss musste ich im April erstmal einige Wochen pausieren und konnte daher leider auch nicht bei den Europameisterschaften in Ungarn starten. Jetzt bin ich aber zum Glück wieder vollkommen genesen und merke von meiner Knieverletzung gar nichts mehr. Mir fehlt nur noch etwas das Gefühl auf der Judomatte, da die Abläufe noch nicht wieder so flüssig sind. Im Training konzentriere ich mich daher momentan auch überwiegend auf die verschiedenen Techniken.

 

Wie kam es eigentlich zu der Verletzung?

Peters: Wir waren im Trainingslager in Japan. Dort habe ich mir während eines Bodenkampfes das Knie verdreht. Meine Kraft und Konzentration ließen langsam nach, da kann so etwas leider schnell passieren.

 

Fiel es Ihnen schwer, während der Verletzungspause nicht kämpfen zu können, sondern nur ein leichtes Programm zu absolvieren?

Peters: Ich habe mich nicht unterkriegen lassen und die Zeit mit meiner Familie verbracht. Auch meine Eltern und Geschwister habe ich in Unterstedt besucht. Dadurch habe ich wieder neue Motivation getankt und meine Akkus aufgeladen.

 

Also sind Sie für die WM bereit?“

 

Diese und weitere Fragen werden von mir im vollständigen Artikel beantwortet. Klickt hier, um ihn zu lesen.