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„Es ist schon eine Genugtuung für mich, wieder ganz oben zu stehen“,

21. Januar 2017 - Duisburg. Am vergangenen Wochenende fand im nordrhein-westfälischen Duisburg die deutschen Judo-Titelkämpfe statt. Dort verbuchte ich meinen sechsten Meistertitel überaus erfolgreich gegen die gesamte Konkurrenz.
„Es ist schon eine Genugtuung für mich, wieder ganz oben zu stehen“,

© Foto: privat

In der Vorrunde kämpfte ich gegen Artur Vartanjan (JC Asahi Bremen), den ich letztendlich am Boden abgewürgt habe. Auch hatte ich keine Probleme gegen Peter Wiese (Velberter Judo-Club) und Daniel Herbst (JC Leipzig).


Im Halbfinale habe ich dann Johannes Valentin Frey (Judo-Club 71 Düsseldorf) erstmal austoben lassen, weil er stark angefangen hat. Danach habe ich ihn ausgekämpft. Hierauf folgte der Goldkampf gegen den Bruder Karl-Richard Frey (TSV Bayer 04 Leverkusen), auf den die gesamte Judogemeinschaft gewartet hatte, so wurde es von vielen berichtet. Aber auch diesen Kampf habe ich für mich entschieden. Im Boden habe ich Richie kontrolliert und im Juji-gatame zur Aufgabe gezwungen. Damit holte ich mir den sechsten Titel des deutschen Judo-Meisters in meiner Gewichtsklasse. Es ist schon eine Genugtuung für mich, wieder ganz oben zu stehen. Ich bin überglücklich.

 

Judoka Dimitri Peters: „Ich will am Höhepunkt aufhören“

 

Mit meinem Alter bin ich eine Ausnahme im Judo-Spitzensport. Die meisten hören schon mit 30 auf. Nach langem Abwägen und Überlegungen bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich am Höhepunkt meiner Leistungsstärke aufhören und nicht wie ein altes Pferd irgendwann aussortiert werden möchte. Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften habe ich den ersten Schritt getan, nach der Weltmeisterschaft in Budapest im August ist dann aber Schluss mit der aktiven Karriere als Leistungssportler. Dem Judosport möchte ich dennoch als Trainer treu bleiben. 

 

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